28. September 2026
Bremen Fenerbahçeliler Derneği eröffnet neues Vereinsheim in Bremen
Am Samstag, den 26. September 2026, hat der Bremen Fenerbahçeliler Derneği sein neues Vereinsheim in Bremen feierlich eröffnet. Für unseren Verein war dieser Tag weit mehr als die Eröffnung neuer Räumlichkeiten.

Ein neuer Treffpunkt für Fenerbahçe-Fans, Familien, Kinder und die Bremer Gemeinschaft
Am Samstag, den 26. September 2026, hat der Bremen Fenerbahçeliler Derneği sein neues Vereinsheim in Bremen feierlich eröffnet. Für unseren Verein war dieser Tag weit mehr als die Eröffnung neuer Räumlichkeiten. Er war das sichtbare Ergebnis vieler Monate gemeinsamer Arbeit, großer Unterstützung und einer Idee, die uns seit langer Zeit begleitet:
Fenerbahçe sollte in Bremen wieder ein festes Zuhause haben.
Zahlreiche Mitglieder, Familien, Freunde, Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie geladene Gäste kamen zur feierlichen Eröffnung unseres neuen Vereinszentrums in der Gramker Heerstraße 134 in Bremen zusammen.
Unter den Gästen waren der Generalkonsul der Republik Türkei in Hannover, Yusuf Arıkan, gemeinsam mit seiner Ehefrau, Bremens Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, sowie weitere Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft, Bildung und Wirtschaft. Auch zahlreiche Mitglieder und Unterstützer unseres Vereins nahmen an der Eröffnung teil.
Für uns war besonders schön zu sehen, wie viele unterschiedliche Menschen an diesem Tag zusammenkamen.
Genau das soll auch in Zukunft den Charakter unseres Vereins ausmachen.
Eine Geschichte, die bereits 2009 begann
Die Geschichte des Bremen Fenerbahçeliler Derneği begann nicht erst mit diesem neuen Vereinsheim.
Bereits im Jahr 2009 entstand in Bremen-Blumenthal eine Gemeinschaft von Fenerbahçe-Anhängern, die ihre Leidenschaft für den Verein gemeinsam leben wollte.
Es gab ein Vereinslokal, gemeinsame Spieltage, Veranstaltungen, Begegnungen und viele Erinnerungen.
Später musste das damalige Vereinsheim aus verschiedenen Gründen geschlossen werden.
Die Räume waren irgendwann nicht mehr da.
Die Gemeinschaft aber blieb.
Und vor allem blieb die Liebe zu Fenerbahçe.
Über die Jahre hinweg bestand immer wieder der Wunsch, in Bremen erneut einen festen Ort zu schaffen, an dem Fenerbahçeliler zusammenkommen können.
Nicht nur für 90 Minuten an einem Spieltag.
Sondern als echter Treffpunkt.
Als Ort für Freundschaften.
Für Familien.
Für Kinder und Jugendliche.
Für gemeinsame Projekte.
Und für ein aktives Vereinsleben.
Mit unserem neuen Vereinsheim ist dieser Wunsch nun Wirklichkeit geworden.
Viele helfende Hände machten die Eröffnung möglich
Ein Vereinsheim entsteht nicht nur durch Geld, Möbel oder Renovierungsarbeiten.
Es entsteht durch Menschen.
In den Wochen und Monaten vor der Eröffnung haben zahlreiche Mitglieder und Unterstützer mit angepackt.
Es wurde gestrichen.
Möbel wurden getragen und aufgebaut.
Der Außenbereich wurde vorbereitet.
Es wurde geputzt, organisiert, eingekauft und geplant.
Sponsoren wurden angesprochen.
Technik wurde eingerichtet.
Viele Helfer waren bis spät in den Abend vor Ort, damit am Ende alles rechtzeitig fertig wurde.
Manche leisteten viele Stunden Arbeit.
Andere kamen nur kurz vorbei und halfen an einer Stelle.
Für uns zählt beides.
Denn unser Grundsatz lautet:
Wer auch nur einen Nagel für diesen Verein eingeschlagen hat, hat einen Anteil an diesem Zuhause.
Genau deshalb sollte die Eröffnung nicht nur eine Feier für den Vorstand sein.
Sie sollte eine Feier für alle sein, die diesen Weg mitgetragen haben.
Kılavuz Kılıç führte durch das Eröffnungsprogramm
Die Moderation des offiziellen Programms übernahm Kılavuz Kılıç. Auch in der Berichterstattung über die Eröffnung wurde seine Rolle als Moderator hervorgehoben.
In seiner Begrüßung erinnerte er an die Geschichte des Vereins und an den langen Weg vom ersten Vereinsleben in Bremen-Blumenthal bis zur Eröffnung des neuen Standorts.
Dabei wurde deutlich, dass das neue Vereinsheim nicht einfach über Nacht entstanden ist.
Hinter diesem Tag standen viele Menschen, viele Gespräche, viel ehrenamtliche Arbeit und vor allem die gemeinsame Überzeugung, dass Bremen wieder ein starkes Zuhause für Fenerbahçe-Anhänger braucht.
Eine besondere Überraschung für Semra Kaleli
Einer der persönlichsten und zugleich unterhaltsamsten Momente der Eröffnung war die Überraschung für unser Mitglied Semra Kaleli.
Ihre Geschichte ist außergewöhnlich.
Denn Semra Kaleli war ursprünglich überzeugte Galatasaray-Anhängerin.
Dann besuchte sie das Fenerbahçe-Stadion in Istanbul.
Unser „Mabet“.
Die Atmosphäre, die Geschichte des Vereins und das Erlebnis im Stadion hinterließen offenbar einen bleibenden Eindruck.
Nach diesem Besuch entschied sie sich, Fenerbahçeli zu werden.
Diese besondere Geschichte wollten wir an einem so wichtigen Tag nicht unerwähnt lassen.
Kılavuz Kılıç erzählte den Gästen zunächst von ihrem ungewöhnlichen Weg zu Fenerbahçe und bat Semra Kaleli anschließend nach vorne.
Unser 1. Vorsitzender İlhan Şükrü Güven überreichte ihr im Namen des Vereins Blumen, ein Fenerbahçe-Shirt und einen Schal.
Anschließend bekam Semra Kaleli selbst das Wort und erzählte den Gästen kurz von ihrer Geschichte.
Der Moment sorgte für viele lächelnde Gesichter und großen Applaus.
Für uns war dieser Teil des Programms zugleich ein schönes Symbol:
Fenerbahçe kann Menschen zusammenbringen, manchmal sogar auf überraschenden Wegen.
İlhan Şükrü Güven: Das Vereinsheim gehört uns allen
Im Anschluss hielt unser 1. Vorsitzender İlhan Şükrü Güven die zentrale Rede des Tages.
Auch die lokale Berichterstattung griff seine Botschaft auf, dass sich der Verein künftig nicht nur auf das Zusammenbringen der Fenerbahçe-Gemeinschaft konzentrieren möchte, sondern soziale und kulturelle Aktivitäten weiter ausbauen will. Außerdem stellte Güven die Mitglieder des neuen Vorstands vor.
Ein zentraler Gedanke seiner Rede war dabei besonders wichtig:
Das neue Vereinsheim gehört nicht dem Vorsitzenden.
Es gehört nicht dem Vorstand.
Es gehört nicht einer kleinen Gruppe.
Es gehört den Bremer Fenerbahçeliler.
Das Vereinsheim soll ein Ort sein, an dem sich langjährige Mitglieder genauso willkommen fühlen wie Menschen, die den Verein zum ersten Mal besuchen.
Ein Ort, an dem man gemeinsam ein Spiel verfolgen kann.
Aber genauso ein Ort, an dem man einen Tee trinkt, neue Menschen kennenlernt oder gemeinsam Ideen entwickelt.
Nicht nur an Spieltagen geöffnet
Natürlich spielt Fußball in unserem Vereinsleben eine große Rolle.
Wir wollen Fenerbahçe-Spiele gemeinsam erleben.
Wir wollen gemeinsam jubeln.
Gemeinsam leiden.
Singen.
Diskutieren.
Und bei wichtigen Spielen die besondere Atmosphäre schaffen, die man allein vor dem Fernseher nicht erleben kann.
Aber unser Ziel geht deutlich darüber hinaus.
Wir möchten keinen Verein, der nur dann lebt, wenn Fenerbahçe spielt.
Unser Wunsch ist ein Vereinsheim, das auch außerhalb der Spieltage voller Leben ist.
Hier sollen Veranstaltungen stattfinden.
Hier sollen Familien zusammenkommen.
Hier sollen Kinder spielen und neue Freunde finden.
Hier sollen Jugendliche eigene Projekte entwickeln können.
Hier sollen sportliche und kulturelle Aktivitäten entstehen.
Und hier sollen Menschen miteinander ins Gespräch kommen, die sich vielleicht ohne den Verein niemals kennengelernt hätten.
Kinder und Jugendliche stehen im Mittelpunkt
Ein besonders wichtiger Teil unserer zukünftigen Arbeit betrifft Kinder und Jugendliche.
Viele unserer Kinder wachsen in Deutschland auf.
Sie besuchen hier die Schule.
Sie haben ihre Freunde hier.
Und sie werden ihre Zukunft hier aufbauen.
Deshalb möchten wir ihnen einen Ort bieten, an dem sie sich wohlfühlen und gleichzeitig Gemeinschaft erleben können.
Dabei geht es nicht nur um Fußball.
Es geht auch darum, Verantwortung zu übernehmen.
Neue Menschen kennenzulernen.
Gemeinsam etwas zu organisieren.
Respekt zu lernen.
Eigene Ideen einzubringen.
Und sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen.
Wir möchten in Zukunft weitere Angebote in den Bereichen Sport, Musik, Kultur und Freizeit entwickeln.
Unser langfristiges Ziel ist, dass Kinder und Jugendliche nicht nur Gäste im Verein sind.
Sie sollen selbst ein Teil des Vereinslebens werden.
Vielleicht steht heute eines der Kinder bei unseren Veranstaltungen am Rand und schaut zu.
Und vielleicht wird genau dieses Kind in einigen Jahren selbst Verantwortung im Verein übernehmen.
Das wäre für uns einer der größten Erfolge.
Ein Verein als Teil von Bremen
Der Bremen Fenerbahçeliler Derneği versteht sich nicht ausschließlich als Fanverein.
Wir sind auch ein eingetragener Teil der Zivilgesellschaft.
Bremen ist unsere Stadt.
Hier leben wir.
Hier arbeiten wir.
Hier wachsen unsere Kinder auf.
Deshalb möchten wir mit unserem Verein auch etwas für Bremen tun.
Wir möchten Menschen zusammenbringen.
Wir möchten neuen Mitbürgern helfen, Kontakte zu knüpfen.
Wir möchten Brücken zwischen unterschiedlichen Menschen und Kulturen schaffen.
Und wir möchten uns mit sozialen Projekten in das gesellschaftliche Leben Bremens einbringen.
Fenerbahçe ist der gemeinsame Nenner, der uns zusammenführt.
Doch das, was aus dieser Gemeinschaft entsteht, soll darüber hinausreichen.
Generalkonsul Yusuf Arıkan betont die verbindende Kraft des Sports
Ein besonderer Gast der Eröffnung war der Generalkonsul der Republik Türkei in Hannover, Yusuf Arıkan.
In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung des Sports als verbindende Kraft und hob die Rolle von Vereinen für Gemeinschaft, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt hervor. Er wünschte dem neuen Zentrum viel Erfolg und alles Gute für seine zukünftige Arbeitç
Für unseren Verein war seine Teilnahme eine besondere Ehre.
Dass er sich die Zeit nahm, gemeinsam mit uns diesen wichtigen Tag zu feiern, hat uns sehr gefreut.
Gerade für Vereine, die stark auf ehrenamtlicher Arbeit basieren, bedeutet eine solche Anerkennung viel.
Sie zeigt, dass Engagement gesehen und wertgeschätzt wird.
Özlem Ünsal würdigt das Engagement im Verein
Auch Bremens Senatorin Özlem Ünsal nahm an der Eröffnung teil.
In ihrer Rede würdigte sie insbesondere das Engagement der Frauen innerhalb der Vereinsarbeit und begrüßte, dass Frauen zunehmend aktiv Verantwortung in zivilgesellschaftlichen Organisationen übernehmen. Zudem bedankte sie sich bei allen, die zur Entstehung des neuen Vereinsheims beigetragen haben.
Diese Botschaft passt sehr gut zu unserem eigenen Anspruch.
Wir möchten ein Verein sein, in dem sich nicht nur Männer an Spieltagen treffen.
Wir möchten, dass Frauen, Familien, Jugendliche und Kinder genauso selbstverständlich Teil des Vereinslebens sind.
Ein lebendiger Verein funktioniert nur dann, wenn viele unterschiedliche Menschen mitmachen.
Gelb-blaue Erinnerung an einen besonderen Tag
Auch kleine Gesten gehörten zur Eröffnung.
Generalkonsul Yusuf Arıkan und Senatorin Özlem Ünsal erhielten als Erinnerung an den besonderen Tag gelb-blaue Blumensträuße sowie Schals des Bremen Fenerbahçeliler Derneği.
Damit wollten wir uns für ihre Teilnahme und ihre wertschätzenden Worte bedanken.
Gleichzeitig sollten die Geschenke eine bleibende Erinnerung an die Eröffnung unseres neuen Zuhauses sein.
Gemeinsam wurde das Eröffnungsband durchschnitten
Nach den Reden, Ehrungen und gemeinsamen Fotos folgte der symbolische Höhepunkt der Veranstaltung.
Das Eröffnungsband wurde gemeinsam von Generalkonsul Yusuf Arıkan, Senatorin Özlem Ünsal und unserem Vorsitzenden İlhan Şükrü Güven durchschnitten.
Mit diesem Moment war das neue Vereinsheim offiziell eröffnet.
Für viele von uns war es ein emotionaler Augenblick.
Denn hinter diesem Band lagen viele Monate Arbeit.
Viele Gespräche.
Viele Entscheidungen.
Manchmal auch Müdigkeit und Stress.
Aber vor allem sehr viel Herzblut.
Als das Band fiel, begann für den Bremen Fenerbahçeliler Derneği ein neuer Abschnitt.
Rundgang durch das neue Vereinsheim
Direkt nach der offiziellen Eröffnung besichtigten die Gäste das neue Vereinsheim.
İlhan Şükrü Güven stellte verschiedene Bereiche des Zentrums vor und informierte über die geplante Nutzung sowie über die Arbeit des Vereins. Auch dieser Rundgang wurde in der lokalen Berichterstattung erwähnt.
Das neue Zentrum soll künftig unterschiedlich genutzt werden.
Als Treffpunkt für Mitglieder.
Als Ort für gemeinsame Spieltage.
Für Besprechungen.
Für Familienveranstaltungen.
Für Kinder- und Jugendangebote.
Für soziale Projekte.
Und für weitere Veranstaltungen, die sich in den kommenden Monaten entwickeln werden.
Auch der Außenbereich soll vor allem bei gutem Wetter ein wichtiger Teil des Vereinslebens werden.
Ein Zuhause für Fenerbahçeliler in Bremen
Mit der Eröffnung unseres neuen Vereinsheims hat Fenerbahçe in Bremen wieder eine feste Adresse.
Gramker Heerstraße 134, 28719 Bremen.
Für uns ist diese Adresse allerdings mehr als nur ein Standort.
Sie steht für Gemeinschaft.
Für Freundschaft.
Für Ehrenamt.
Für Fenerbahçe.
Und für die Überzeugung, dass Menschen gemeinsam sehr viel erreichen können.
Wir möchten, dass jeder Fenerbahçe-Anhänger aus Bremen und Umgebung weiß:
Unsere Tür steht offen.
Wer unseren Verein noch nicht kennt, darf gerne vorbeikommen.
Einen Tee trinken.
Mit uns sprechen.
Ein Spiel anschauen.
Menschen kennenlernen.
Und selbst entscheiden, ob er Teil dieser Gemeinschaft werden möchte.
Unser Weg beginnt jetzt erst richtig
Die Eröffnung war ein großes Ziel.
Aber sie ist nicht das Ende eines Projekts.
Eigentlich ist sie erst der Anfang.
Jetzt geht es darum, das Vereinsheim mit Leben zu füllen.
Neue Angebote aufzubauen.
Mitglieder zu gewinnen.
Kinder und Jugendliche einzubeziehen.
Familien anzusprechen.
Veranstaltungen zu organisieren.
Und den Bremen Fenerbahçeliler Derneği Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
Wir haben viele Ideen.
Und wir wissen auch, dass nicht alles sofort umgesetzt werden kann.
Aber wir wissen, wohin wir wollen.
Wir möchten einen Verein, der offen ist.
Einen Verein, der aktiv ist.
Einen Verein, der verbindet.
Und einen Verein, auf den auch die nächste Generation stolz sein kann.
Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben
Eine solche Eröffnung kann niemand allein organisieren.
Deshalb möchten wir allen danken, die auf irgendeine Weise beteiligt waren.
Unseren früheren Vorständen und Mitgliedern, die die Geschichte des Vereins geprägt haben.
Unserem heutigen Vorstand.
Unseren Mitgliedern.
Unseren freiwilligen Helferinnen und Helfern.
Unseren Unterstützern und Sponsoren.
Allen, die renoviert, aufgebaut, geputzt, organisiert und vorbereitet haben.
Allen Gästen, die gekommen sind.
Den Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft.
Den Medienvertretern, die über unsere Eröffnung berichtet haben.
Und natürlich unseren Familien, die in den vergangenen Wochen oft auf uns verzichten mussten, weil im Vereinsheim noch etwas zu erledigen war.
Dieser Tag gehörte uns allen.
„Gut, dass wir nicht aufgegeben haben“
Wenn wir in einigen Jahren auf die Fotos vom 26. September 2026 zurückblicken, werden wir wahrscheinlich nicht nur Tische, Fahnen, Blumen und ein neues Vereinsheim sehen.
Wir werden Menschen sehen.
Menschen, die gemeinsam etwas aufgebaut haben.
Wir werden Kinder sehen, die vielleicht eines Tages selbst Verantwortung für diesen Verein übernehmen.
Wir werden Freunde sehen, die gemeinsam einen besonderen Tag erlebt haben.
Und wir werden daran erinnert werden, dass aus einer Idee durch gemeinsame Arbeit etwas Reales entstehen kann.
Deshalb passt ein Satz besonders gut zu diesem Tag:
Nicht nur: Gut, dass wir es wieder aufgebaut haben.
Sondern vor allem: Gut, dass wir nicht aufgegeben haben.
Wir wünschen unserem neuen Vereinsheim, unseren Mitgliedern, unseren Familien, unseren Kindern und Jugendlichen und der gesamten Fenerbahçe-Familie in Bremen eine erfolgreiche Zukunft.
Willkommen im neuen Zuhause der gelb-blauen Leidenschaft in Bremen.
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